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Aktuelles
- Morgen noch mobil? – Handbuch zur Mobilität von Familien im ländlichen Raum erschienen
- 12. Lange Nacht der Wissenschaften
- Transportation Research Arena 2012 mit IVP Beteiligung
- Zweitauflage Mobile Cities
- Dokumentation Symposium Mobilitätspsychologie
- Bericht zur Diskursanalyse erschienen
- Lastenboot - eine gute Idee auch für Berlin
- Ergebnisberichte im Rahmen des Projekts e-mobility
- Jahrestagung Zukunftsforschung 28.-29.09.2011 in Berlin
- Internationales wissenschaftliches Symposium Mobilitätspsychologie
- Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung gewinnt den Wettbewerb Vision – Elektromobile Stadt der Zukunft
- Neues Buch: easy.going Herausforderung barrierefreie Mobilität. Wirtschaft trifft Wissenschaft
- Szenario „Katalysator Wirtschaftsverkehr“ als Film
- Neuer Ergebnisbericht im Rahmen des Projektes e-mobility
- IVP auf der 11. Langen Nacht der Wissenschaften
- Neuerscheinung: Verkehrspolitik. Eine interdisziplinäre Einführung
Morgen noch mobil? – Handbuch zur Mobilität von Familien im ländlichen Raum erschienen
Dienstag, 15. Mai 2012
Nicht nur die Endlichkeit der Erdölvorkommen, auch Klimaschutzauflagen und Wirtschaftskrisen stellen früher oder später unser bisheriges Verkehrsverhalten in Frage. Dabei ist kaum etwas darüber bekannt, wie diejenigen darauf reagieren, die heute am meisten auf das private Auto angewiesen sind: Familien in ländlichen Räumen.
Erste Antworten liefert jetzt das Projekt „Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum“ am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Volkswagen Konzernforschung.
In Form eines Handbuchs wird erstmals eine Mobilitätstypologie vorgestellt, entwickelt mit Hilfe einer Interviewstudie mit Familien in zwei ländlichen Regionen. Außerdem wird das aktuelle Verkehrsverhalten von Familien in Deutschland anhand von bundesweiten Mobilitätsdaten umrissen. Dies wird ergänzt durch eine Übersicht zu Good-Practice-Beispielen aus ganz Deutschland.
Das Handbuch wendet sich an alle, die sich für zukunftsfähige Mobilität und ländliche Regionalentwicklung interessieren, und bietet ein Vielzahl nützlicher Informationen und Anregungen, wie eine umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum aussehen könnte.
Christine Ahrend & Melanie Herget (2012): Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum. Handbuch für nachhaltige Regionalentwicklung. Berlin. Download unter: www.verkehrsplanung.tu-berlin.de/ufm-handbuch.pdf
12. Lange Nacht der Wissenschaften
Donnerstag, 03. Mai 2012
Am Samstag den 2. Juni 2012 findet die Lange Nacht der Wissenschaften statt und unser Fachgebiet ist wieder dabei. Diesmal mit dem Motto:
Fahren Sie bei uns mit den Elektromobilen der Zukunft!
Allgemeine Informationen findet man auf den Seiten der TU-Berlin und des Veranstalters.
Transportation Research Arena 2012 mit IVP Beteiligung
Dienstag, 17. April 2012
Mit insgesamt drei Beiträgen wird das Fachgebiet auf der vom 23-26.April in Athen stattfindenden internationalen Konferenz „Transportation Research Arena“ (www.traconference.eu) teilnehmen:
- Evaluation of measures aimed at sustainable urban mobility in European cities – Case study CIVITAS MIMOSA (Poster 612, Pillar II, Wednesday 14:00-18:00) Dokument (PDF, 553,9 KB)
- CIVITAS MIMOSA project – Mobility Credit System in Bologna (paper 326, THS32: Mobility and Accessibility I , pillar II, Wednesday 15:30-16:45)
- Invited speech in SPS 5: CIVITAS: “Local experiences”, Dr. Katrin Dziekan, CIVITAS MIMOSA, TUB (Tuesday 18:05-19:20) Dokument (PDF, 524,7 KB)
Zweitauflage Mobile Cities
Mittwoch, 21. März 2012
Oliver Schwedes, Stephan Rammler
Mobile Cities
Dynamiken weltweiter Stadt- und Verkehrsentwicklung
Reihe: Mobilität und Gesellschaft
Bd. 2, 2., ergänzte und überarbeitete Neuauflage, 2012, 304 S., 29.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-0913-3
Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte lebt der größte Teil der Weltbevölkerung nicht mehr auf dem Land, sondern in den Städten. Die weltweite Urbanisierung geht einher mit einer rasanten sozialen und räumlichen Mobilisierung ganzer Gesellschaften. Während die Stadt- und Verkehrsentwicklung in den Industrieländern mittlerweile einen gewissen Sättigungsgrad erreicht hat, schreitet sie in anderen Weltregionen mit einer gewaltigen Dynamik voran. Sollten diese Länder es dem westlichen Vorbild gleichtun, ist mit negativen Auswirkungen im globalen Maßstab zu rechnen.
Daher stellt sich die Frage, ob es auch Beispiele für alternative Entwicklungspfade gibt, die eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung ermöglichen. Denn alle Anzeichen sprechen dafür, dass die konventionellen Konzepte der Stadt- und Verkehrstechnik, wie sie vor über hundert Jahren in Europa entwickelt wurden, mit Blick auf die begrenzten Ressourcen und die ökologischen Folgen heute nicht mehr angemessen sind.
Das primäre Anliegen dieser Studie besteht darin, erstmals eine Bestandsaufnahme der weltweiten Stadt- und Verkehrsentwicklung vorzulegen, um das Ausmaß der globalen Herausforderungen vollständig in den Blick zu bekommen. Vor diesem Hintergrund wird abschließend ein Angebot gemacht, in welche Richtung zukünftig weitergedacht werden könnte, um den sich anbahnenden Problemen angemessen zu begegnen.
Dokumentation Symposium Mobilitätspsychologie
Dienstag, 10. Januar 2012
Mobilitätspsychologie war ein wesentlicher Schwerpunkt der 9th Biennal Conference on Environmental Psychology in Eindhoven (NL). Ein Überblick über die aktuellsten Forschungsergebnisse werden in einem Artikel (PDF, 3,3 MB) im VERKEHRSZEICHEN dargestellt.
Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung war maßgeblich an der Organisation des Symposiums Mobilitätspsychologie innerhalb der Tagung verantwortlich. Eine Auswahl der Beiträge aus dem Symposium wird als Sonderheft in der Zeitschrift „Transportation Research Part A: Policy and Practise“ voraussichtlich im Sommer 2012 erscheinen.
Bericht zur Diskursanalyse erschienen
Dienstag, 20. Dezember 2011
Diskursanalyse zur Elektromobilität erschienen!
Der Bericht mit dem Titel „Elektromobilität – Hoffnungsträger oder Luftschloss. Eine akteurszentrierte Diskursanalyse über die Elektromobilität 1990 bis 2010“ dient der Kontextualisierung des Teilprojektes der TU Berlin im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Pilotprojektes „e-mobility – IKT-basierte Integration der Elektromobilität in die Netzsysteme der Zukunft“. Die Studie untersucht den Beitrag des medialen e-mobility Hypes für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. Der Bericht (PDF, 1,7 MB) und weitere Informationen befinden sich hier.
Lastenboot - eine gute Idee auch für Berlin
Zu diesem Schluss kamen die 19 Teilnehmer/-innen des Workshops „Potenziale des Wasserweges für den Wirtschaftsverkehr in Berlin - Fallbeispiel Bierboot Utrecht“. Am 14.12.2011 führte das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin diesen Workshop mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in den Räumen der BEHALA im Westhafen durch. In Utrecht ist das von der Stadtverwaltung initiierte Bierboot seit 15 Jahren erfolgreich – zuletzt wurde es sogar auf elektrischen Antrieb umgestellt. Gastronomische Betriebe lassen sich täglich wasserseitig Getränke und andere Waren liefern. Die Verlagerung des Verkehrs spart nicht nur jährlich 16 Tonnen Kohlendioxid ein, sondern trägt auch zu einer verbesserten Lebensqualität in der Innenstadt bei. Amsterdamer Unternehmer haben die Idee aufgegriffen und betreiben seit einem Jahr komplett privatwirtschaftlich ein Lastenboot. Könnte Berlin die erste deutsche Stadt sein, die dieses innovative Konzept aufs Wasser bringt? Die Teilnehmer/-innen des Workshops diskutierten lebhaft mögliche Chancen und mögliche Umsetzungsbarrieren. Einig war man sich, dass für einige der antizipierten Probleme bereits Lösungsansätze vorhanden sind und dass es einen Versuch wert wäre, die Idee eines Lastenbootes auch in Berlin weiter zu verfolgen. Schließlich gibt es in Berlin 195 km schiffbare Wasserstraßen.
Ergebnisberichte im Rahmen des Projekts e-mobility
Freitag, 18. November 2011
Zwei neue Ergebnisberichte im Rahmen des Projekts e-mobility.
Im Rahmen des Projektes e-mobility: IKT-basierte Integration der Elektromobilität in die Netzsysteme der Zukunft, sind der Gesamtbericht und der Szenariobericht erschienen. Die beiden Berichte und weitere Informationen über das Projekt befinden sich hier
Jahrestagung Zukunftsforschung 28.-29.09.2011 in Berlin
Bei dem diesjährigen Treffen des Netzwerk Zukunftsforschung und der ersten Tagung „Zukunftsforschung für eine nutzerorientierte Verkehrsplanung“ des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung und dem Netzwerk in Kooperation mit der DVWG kamen am 28. und 29. September in Berlin rund 70 Zukunftsforschende zusammen, um über aktuelle Themen aus den Bereichen Verkehrsemissionen und Infrastrukturplanung, Innovation für städtische Strukturen, Partizipative Zukunftsforschung und Städtischer Wirtschaftsverkehr der Zukunft zu diskutieren und neue Ideen zu generieren.
Die Tagung wurde am 28. September durch den international angesehenen Prof. Dr. David Banister, Professor of Transport Studies an der School of Geography and the Environment der Oxford University, mit dem Vortrag „Transport and CO2-Emissions in 2050“ eröffnet.
Internationales wissenschaftliches Symposium Mobilitätspsychologie
(english)
Eine zentrale Herausforderung auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Verkehr ist die Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Die Psychologie liefert dafür Konzepte, theoretische Ansätze und praktische Interventionsvorschläge um Verhalten zu beschreiben, zu verstehen und zu ändern. Die Anwendung der Psychologie auf Mobilitätsverhalten und auf Fragestellungen der Mobilitätsforschung birgt daher ein großes Potential.
Im Rahmen der zweijährlich stattfindenden Konferenz der Fachgruppe Umweltpsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie wurde 2011 erstmals ein Symposium „Mobilitätspsychologie“ organisiert. Dem Call for paper folgten 42 Einreichungen von Beiträgen. Die Organisatoren, Dr. Katrin Dziekan (Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin), Dr. Tina Gehlert (GDV Berlin) und Prof. Dr. Tommy Gärling (Universität Göteborg), wählten im peer-review Verfahren 19 Präsentationen aus.
Spannende Vorträge präsentierten aktuellste Forschungsergebnisse zu den Themenfeldern (PDF, 256,5 KB) „Satisfaction with different travel modes“, „Sustainable traffic behaviour“, „Transport policy and practice“ und „Electric vehicles“.
Die zahlreichen TeilnehmerInnen kamen nicht nur aus der ganzen Welt (z.B. Japan oder Australien), sondern repräsentierten auch mit VerkehrsplanerInnen, IngenieurInnen, PsychologInnen, Umweltwissenschaftlerinnen und GeografInnen die Interdisziplinarität des Forschungsfeldes.
Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung war mit zwei Beiträgen vertreten:
Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung gewinnt den Wettbewerb Vision – Elektromobile Stadt der Zukunft
Im Rahmen der Konferenz "Vision – Elektromobile Stadt der Zukunft" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem Fraunhofer IAO erhielt das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung (IVP) einen Preis des gleichnamigen Wettbewerbs in der Kategorie "BEWEGT -Intelligente integrierte E-Mobilität". Ziel des Wettbewerbs war es, neuartige und zukunftsweisende Lösungen für die elektromobile Zukunft und wichtige Impulse zur Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilität in Deutschland anzuregen. Aus den 33 eingereichten Beiträgen wurden vier Preisträger durch eine Onlineabstimmung und eine Fachjury ausgewählt. Der Staatssekretär des BMVBS Rainer Bomba sowie der Sprecher der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie NOW GmbH Dr. Klaus Bonhoff überreichten die Preise.
Bei dem Siegerbeitrag des Fachgebietes handelt es sich um eine animierte Version eines Szenarios zur Elektromobilität, das im Rahmen des Verbundprojektes „e-mobility IKT-basierte Integration der Elektromobilität in die Netzsysteme der Zukunft“ erstellt wurde. Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung des Instituts für Land- und Seeverkehr an der TU Berlin erforschte im Teilprojekt „Analyse Nutzerverhalten und Raumplanung regionale Infrastruktur“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend insbesondere die Nutzerperspektive der Elektromobilität. Der Film „E-Mobility Wirtschaftsverkehr unter Strom! Eine Zukunft des Elektroverkehrs in Berlin“ wurde im Rahmen des Projektdesigns als Stimulus für einen Workshop zum Thema der zukünftigen elektromobilen Nutzungsmuster im Personenwirtschaftsverkehr erstellt und eingesetzt. Er sollte die Teilnehmer/-innen in die Lage versetzen, ihre konkreten Anwendungen von Elektrofahrzeugen in der Zukunft zu diskutieren.
Der Film zum herunterladen (MP4, 15,6 MB) [rechtsklick auf Link -> speichern unter]
Zum Film (längere Version)
Neues Buch: easy.going Herausforderung barrierefreie Mobilität. Wirtschaft trifft Wissenschaft
Katrin Dziekan, Christine Ahrend, Annika Schreiber (Hg.): easy.going Herausforderung barrierefreie Mobilität. Wirtschaft trifft Wissenschaft
Wir werden immer älter und wir wollen immer älter werden können - möglichst unter Beibehaltung einer hohen Lebensqualität. Wie können Autonomie und Mobilität in einer solchen Gesellschaft erhalten werden? Barrierefreie Mobilität ist dabei ein wichtiges Themenfeld, in dem auch kleine und mittlere Unternehmen zukünftige Marktchancen für ihre Produkte und Dienstleistungen sehen können.
Anhand von zwei innovativen Pilotprojekten zeigt dieses Buch, wie konkrete technische Lösungen für die Beseitigung von Mobilitätsbarrieren in enger Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und staatlichen Institutionen entwickelt wurden.
Mobilität und Gesellschaft, Bd. 4, 280 S., 29,90 €, br, ISBN 978-3-643-11121-0
Bestellung unter:
http://www.lit-verlag.de/warenkorb
Weitere Informationen zu diesem Buch finden Sie unter:
http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-11121-0
Szenario „Katalysator Wirtschaftsverkehr“ als Film
Im Rahmen der Szenarioanalyse „E-Mobility 2025 Szenarien für die Region Berlin“ wurde das Szenario 03 „Katalysator Wirtschaftsverkehr“ verfilmt.
Neuer Ergebnisbericht im Rahmen des Projektes e-mobility
Donnerstag, 09. Juni 2011
Im Rahmen des Projektes e-mobility: IKT-basierte Integration der Elektromobilität in die Netzsysteme der Zukunft, ist der Ergebnisbericht über die Analyse der politischen Rahmenbedingungen der Genehmigung von Ladeinfrastruktur für Elektroverkehr im öffentlichen Raum erschienen. Das Dokument und weitere Informationen über das Projekt befinden sich hier.
IVP auf der 11. Langen Nacht der Wissenschaften
Samstag, 28. Mai 2011
Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung war auf der 11. Langen Nacht der Wissenschaften vertreten und präsentierte beeindruckende Einblicke in die Mobilität der Zukunft. Über 200 Besucherinnen und Besucher erfuhren im wahrsten Sinne des Wortes, wie es sich in Zukunft fährt: Elektrisch! Auf einem Pedelec, einem Fahrrad mit Elektromotor zur Unterstützung, oder auf einem Bike-Board, einem dreirädrigen "rollerähnlichen" Vehikel mit Elektroantrieb, machten sie die nähere Umgebung unsicher. Ein E-Smart stand zur Probefahrt bereit und glänzte ohne Störung durch Lärm und Abgase. Auch der Wirtschaftsverkehr präsentierte sich emissions- aber nicht emotionslos. Erst unsichere, dann konzentrierte und später euphorische Gesichter zeigten, wie viel Spaß es machen kann, mit fahrradähnlichen Gefährten wie dem Cargo-Cruiser bis zu 250 kg Gepäck umweltfreundlich und dank Elektromotor spielend leicht zu transportieren. Parallel dazu berichteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachgebietes von ihrer Forschung: Welche Nutzeransprüche gibt es heute, welche in Zukunft? Wie kann Elektroverkehr in die urbanen Verkehrsnetze der Zukunft integriert werden? Ein kurzer Film aus dem Forschungsprojekt "e-mobility" zeigte, wie man sich eben jene Zukunft des städtischen Verkehrs heute vorstellt.
Den Gästen und unserem Team hat die Lange Nacht viel Spaß bereitet. Besonderer Dank gilt Andreas Habel, der die Aufgabe der federführenden Organisation übernommen hat.
Wir freuen uns auf die nächste Lange Nacht der Wissenschaften - ganz bestimmt ist dann der Elektroverkehr bereits ein alter Hut.
Neuerscheinung: Verkehrspolitik. Eine interdisziplinäre Einführung
Dienstag, 03. Mai 2011
Oliver Schwedes (Hrsg.) (2011): Verkehrspolitik. Eine interdisziplinäre Einführung, Wiesbaden.
















